Rezept: Granola mit Joghurt griechischer Art und Erdbeeren

Guten Morgen!

Wie manche schon auf Facebook oder Instagram gesehen haben, habe ich mir diese Woche Granola zum Frühstück gemacht. Dabei kam die Frage auf, was Granola überhaupt ist:

Granola sind mit Honig (oder Agavendicksaft) und Nüssen gebackene Haferflocken. Es kommt nah an Knuspermüsli ran, ist aber viel gesünder. Das tolle daran ist, dass man dabei viel variieren kann. Es ist möglich, unterschiedliche Nusssorten zu nehmen, verschiedene Kerne oder Samen hinzuzufügen und nach dem Backen das Ganze mit Trockenfrüchten zu verfeinern.

Meine Variante war ohne Trockenfrüchte, dafür aber mit verschiedenen Nüssen, Samen und Kernen. Die Menge, die ich zubereitet habe, reicht auch für ca. 10-11 Portionen, also für mich zwei Arbeitswochen lang. Am Wochenende frühstücke ich ja immer etwas anderes. Ich esse es zusammen mit griechischem Joghurt und frischen Erdbeeren. Man kann aber nach Belieben auch andere Früchte nehmen, ebenso wie andere Milchprodukte oder auch vegane Varianten, wie zum Beispiel Sojajoghurt. Zusätzlich kann man auch noch Gewürze hinzugeben, wie zum Beispiel Zimt, Kakao oder Vanille.

Zutaten für ca. 10 Portionen à 50 – 52 g:

  • 300g Haferflocken
  • 50g Mandeln blanchiert
  • 25g Sonnenblumenkerne
  • 25g Kürbiskerne
  • 30g Leinsamen
  • 15g Kokosflocken
  • 20g Chiasamen
  • 15g Kokosöl
  • 40g Agavendicksaft (oder Honig, wer das lieber mag)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, bis keine großen Klumpen mehr vorhanden sind und sich Honig und Öl gleichmäßig verteilt haben. (Achtung: Wer Trocknfrüchte verwendet, darf diese erst nach dem Backen hinzufügen! Sie werden sonst zu trocken und hart.)
  2. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen.
  3. Ca. 20-40 Minuten backen, bis der gewünschte Bräunungs- und Knuspergrad erreicht ist. (Bitte aber nicht anbrennen lassen. Das geht sehr schnell! Müsli wird erst nach dem Abkühlen knusprig.)
  4. Granola abkühlen lassen und in einem Vorratsglas oder einer Tupperschüssel aufbewahren. (Davor auch die Trockenfrüchte dazumischen.)

Das Granola soll wohl ca. 2 Wochen halten. Da kann ich allerdings noch nichts dazu sagen.

Nährwertangaben:

Pro Portion Granola (ca. 52g und ohne Joghurt oder Erdbeeren):

Brennwert (kcal):                232
Fett:                                        11,53g
Kohlenhydrate:                    22,38g
Eiweiß:                                     7,84g

Ich freue mich, wenn ihr das auch ausprobiert und mir mitteilt, welche Varianten euch am besten schmecken!

Pro Portion Granola mit Joghurt griechischer Art und ca. 3 großen Erdbeeren:

Brennwert (kcal):                  420
Fett:                                             25,79g
Kohlenhydrate:                        32,53g
davon Zucker:                      5,96g
Eiweiß:                                      13,15g

 

Rezept: Pfirsich-Schoko-Oats mit Nüssen

Heute habe ich mal wieder ein leckeres Frühstücksrezept für euch! Inspiriert wurde ich einfach von dem, was ich so da hatte.

Zutaten für eine Portion:

  • 50 g Haferflocken
  • 100 ml Milch
  • 2 TL Kakao
  • 30 g Nüsse nach Wahl
  • 1 Pfirsich

Zubereitung:

  1. Milch erwärmen und Kakao unterrühren. Vom Herd nehmen und ein wenig abkühlen lassen.
  2. Haferflocken in das Glas geben und mit dem gekochten und abgekühlten Kakao auffüllen.
  3. Nüsse in einer kleinen Pfanne ohne Öl etwas anrösten.
  4. Pfirsich in Stücke schneiden und auf die Haferflocken legen.
  5. Nüsse über die Pfirsichstücke streuen, alles gut verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Ich bin schon sehr gespannt, was ihr dazu sagt. Mir selbst hat es nämlich wirklich gut geschmeckt!

Rezept: Müsli-Riegel

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich ein Rezept zu einem tollen Snack für euch: Müsli-Riegel! Ich war echt begeistert von ihnen, als ich sie selbst ausgetestet habe! Und sie sind dank den geringen Kalorien eine gute Alternative zu den industriell hergestellten Riegeln. Außerdem kann man toll variieren und wirklich nur das hineingeben, das man auch wirklich drin haben will. Probiert euch bei den Nüssen und den Früchten ruhig aus! Euch sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Zutaten für ca. 15 – 30 Stück:

  • 75 g Trockenobst (Ich hab Gojibeeren verwendet)
  • 100 g Butter oder Pflanzenmargarine
  • 3 EL Honig
  • 200 g Haferflocken
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 50 g Kokosraspeln
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver

Zubereitung:

  1. Das Trockenobst mit heißem Wasser übergießen und quellen lassen. In einen Sieb geben und abtropfen lassen. Dann das Trockenobst in feine Würfel schneiden.
  2. Die Butter mit dem Honig in eine Schüssel geben und cremig rühren. Das Trockenobst, die Haferflocken, Mandeln, Kokosraspeln, das Mehl und das Backpulver zugeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Ofen auf 180° C (bei Umluft 160° C) vorheizen.
  3. Vom Teig jeweils ca. einen gehäuften Esslöffel nehmen, zu Kugeln formen und dann zu 2 cm breiten und 5 cm langen Riegeln formen. Die Riegel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im Ofen etwa 20 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Ich werd noch weitere Variationen austesten, wenn ich diese probiert habe. Dann mit mehr Nüssen und anderen Früchten! Falls ihr es austestet, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir von euren Varianten erzählt und mir Feedback gebt, wie euch dieses Rezept geschmeckt hat!

Schönen Donnerstag euch!

Rezept: Haferwaffeln

Hallo ihr Lieben!

Am Wochenende hat overnight-oats.de ein Rezept zu Haferwaffeln vorgestellt. Da das echt toll klang und ich für mich und meine Geschwister noch etwas zum Frühstücken machen wollte, was einfach mal was besonderes war, habe ich das Rezept ausprobiert. Allerdings habe ich ein bisschen was abgeändert. Statt Haferflocken habe ich das Hafermehl aus dem Produktpaket von Hafer – Die Alleskörner verwendet. Dazu statt Zucker braunen Zucker.

Zutaten für 6 Portionen (3 Haferwaffeln/Portion):

  • 450 g Hafermehl
  • 1 Päckchen Backpulver (ca. 15 g)
  • 750 ml Milch
  • 3 TL brauner Zucker
  • eine kräftige Prise Salz
  • 3 Eier

Zubereitung:

  1. Mehl und Backpulver mischen. Zucker und Salz dazu geben, ebenso die Eier.
  2. Alles kurz verrühren und die Milch unter weiterem Rühren dazugeben, bis ein glatter, flüssiger Teig entsteht.
  3. Waffeleisen vorheizen, leicht einfetten und nun die Waffeln nacheinander ausbacken.
  4. Mit gewünschten Zutaten servieren (Nutella, Apfelmus, Nüsse, Früchte etc.)

Meine Geschwister waren begeistert. Und auch ich fand es echt lecker. Es ist mal eine nette Abwechslung und hat auch mehr gesättigt als normale Waffeln. Nur meine Toppings waren wohl nicht so gesund, hihi. Aber den Klecks Nutella und das Apfelmus musste einfach sein.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit! Und danke an overnight-oats.de für das Originalrezept!

Rezept: Zitronenhähnchen mit Gemüsereis

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich ein neues Rezept für euch, das ich vor kurzem selbst ausgetestet habe: Zitronenhähnchen mit Gemüsereis. Ich fand es wirklich gut und perfekt für die Arbeit. Es ist möglicherweise nicht jedermanns Geschmack, aber meinen trifft es auf jeden Fall.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver, edelsüß
  • 20 g Mehl
  • 3 EL Butter
  • getrockneter Estragon
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 75 g Reis
  • 1/2 Dose Gemüsemix (oder 150 g TK-Gemüse nach Geschmack oder frisches Gemüse)

Zubereitung:

  1. Den Reis wie gewohnt kochen. Mit Salz abschmecken und abgesiebtes Gemüse untermischen. Kurz garen lassen, bis alles erwärmt ist. Warmhalten und beiseite stellen.
  2. Haut und Sehnen bei den Hähnchenbrustfilets entfernen, die Filets waschen und trocken tupfen. Das Fleisch flach klopfen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Anschließend im Mehl wenden.
  3. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen. Fleisch von jeder Seite durchbraten, bis es die gewünschte Bräune hat. Aus der Pfanne nehmen und warm halten.
  4. Restliche Butter in einer Pfanne erhitzen und Estragon in der Butter andünsten (wer mag, kann auch noch frische Petersilie hinzufügen). Zitronensaft unterrühren und alles einmal aufkochen lassen.
  5. Die Filets in die Zitronenbutter legen. Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben zu den Filets dazu geben, kurz unterrühren und dann mit Gemüsereis servieren.

Hier weiß ich nun allerdings nicht, wie man das abwandeln könnte. Höchstens beim Gemüsereis fielen mir noch Variationen ein, aber bei dem Hähnchen bleibe ich vorerst bei dieser Variante. Ich würde mich aber freuen, wenn ihr es nachkocht und mir eure Einschätzung geben würdet!

Schönen Dienstag euch!

Rezept: Putensteaks mit Zwiebelgemüse und Ofenkartoffeln

Hallo ihr Lieben!

Ich hab endlich mal wieder ein tolles Rezept für euch! Am Wochenende hab ich das für meinen Freund und mich gekocht. Er fand es ganz gut, aber ich war richtig begeistert. Und es hat nicht viele Kalorien, eignet sich also wunderbar zum Abnehmen!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Putensteaks
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer (es geht auch rosenscharfes Paprikapulver) und Curry
  • 4 EL Olivenöl
  • 400 g Gemüsezwiebeln
  • 2 EL Tomatenmark
  • 8 EL Weißwein
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 2 Tomaten
  • 750 g neue Kartoffeln
  • Kräuter der Provence

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200° C vorheizen. Die Kartoffeln gut bürsten und in Spalten schneiden. In eine Auflaufform oder auf ein gut gefettetes Backblech geben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kräuter der Provence und 2 EL Olivenöl durchmischen. Im Ofen aufbacken, bis sie innen weich und außen knusprig sind.
  2.  Die Putensteaks waschen, trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver/Cayennepfeffer und Curry würzen. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks von beiden Seiten braten, bis sie die gewünschte Bräune erreicht haben. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
  3. Die Gemüsezwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. In der Pfanne im verbliebenen Bratfett schmoren, Weißwein und Tomatenmark zugeben und alles 4 Minuten köcheln lassen. Wenn es zu wenig Flüssigkeit ist, fügt nochmal etwas Wasser hinzu. Mit Oregano, Salz, Pfeffer und Curry abschmecken.
  4. Die Tomaten waschen, trocknen, putzen und klein schneiden. Zum Zwiebelgemüse dazugeben, kurz erwärmen und dann zusammen mit Putensteaks und Ofenkartoffeln servieren. Guten Appetit!

Ich fand es wirklich sehr lecker. Ich würde mich freuen, wenn ihr es nachkocht und euer Feedback dazu mitteilt. Ich wünsche euch viel Freude beim Kochen und einen guten Appetit!

Einen schönen Donnerstagabend!

Rezept: Zutaten zur Bento-Box I

Hallo ihr Lieben!

Da ich seit kurzem mittags immer eine Bento-Box esse, wollte ich euch einfach mal zeigen, wie ich die einzelnen Komponenten zubereitet habe. Wie man auf dem folgenden Bild erkennt, habe ich folgende Köstlichkeiten in meine Box gepackt:

  • Hackbällchen
  • Gedünstetes Gemüse
  • vegetarisches Sushi
  • Mini-Reisbällchen
  • Nüsse und Obst (Apfel und Birne)
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Meine Bento-Box, sehr lecker und macht satt.

Hackbällchen

Zutaten für 10-15 Hackbällchen:

  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 Ei
  • 50 g Paniermehl (Bei Bedarf etwas mehr, wenn die Masse zu nass ist)
  • Salz, Pfeffer, Senf, Paprikapulver, Kräuter
  • 2 EL Sonnenblumenöl (für die Pfanne)

Zubereitung:

  1. Die Zutaten miteinander vermischen und gut verkneten. Die Masse darf nicht zu nass und nicht zu trocken sein. (Schwer zu beschreiben, wie es sein sollte.)
  2. Eine Pfanne mit dem Öl erhitzen.
  3. Die Masse zu kleinen Kugeln formen und nach und nach in dem heißen Öl braten, bis sie von allen Seiten schön dunkel sind.
  4. Abkühlen lassen und dann 3-4 Bällchen in die Bento-Box packen.

 

Gedünstetes Gemüse

Zutaten:

  • 1 Zucchini (mittelgroß)
  • 2 Möhren
  • 1 rote Paprika (kann auch gelb oder grün sein)
  • Kräuter der Provence, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Zucchini waschen, halbieren und in Scheiben schneiden.
  2. Möhren schälen, putzen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
  3. Paprika entkernen, waschen und in kurze Streifen schneiden.
  4. Entweder nutzt man die Pfanne, die man vorher für die Hackbällchen genutzt hat oder man erhitzt in einer anderen Pfanne wieder etwas Öl.
  5. Das Gemüse darin einige Minuten dünsten. Würzen und dann zur Seite stellen, damit es abkühlt.
  6. Eine kleine Portion in die Bento-Box geben. Den Rest kann man im Kühlschrank lagern, um täglich eine Portion in die Bento-Box füllen zu können.

 

Vegetarisches Sushi (Maki)

Zutaten:

  • Sushi-Reis
  • Nori-Blätter (getrocknete Algen)
  • Gemüse (bei mir Paprika)
  • Ich empfehle: Bambusplatte – ohne sieht es so vergewaltigt wie bei mir aus, haha

Zubereitung:

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Er muss klebrig werden.
  2. Ein Nori-Blatt auf die Bambusplatte legen, eine dünne Schicht Reis drauf verteilen (am oberen Rand ein bisschen Platz lassen) und ein Streifen Paprika am unteren Rand hinlegen.
  3. Nun alles vorsichtig zusammen rollen. Den oberen Rand des Nori-Blattes anfeuchten und vorsichtig andrücken.
  4. Die Rolle nun halbieren, die beiden Hälften ebenfalls halbieren und so weiter, bis ihr aus einer Rolle 8 Stücke habt. Das Messer muss dazu aber wirklich sehr scharf sein, sonst zerreißt es alles!
  5. Stücke in der Bento-Box anrichten.

 

Mini-Reisbällchen

Zutaten:

  • Sushi-Reis
  • Nori-Blatt

Zubereitung:

  1. Reis nach Packungsanweisung kochen. Er muss klebrig werden.
  2. Abkühlen lassen.
  3. Hände anfeuchten (ganz wichtig!) und eine kleine Portion rausnehmen. Zu einer Kugel formen (oder ein Dreieck, wie man halt möchte).
  4. Ein Streifen vom Nori wegschneiden und an die Reiskugel vorsichtig andrücken.
  5. In der Bento-Box anrichten.

Die Onigiri, wie die Reisbälle heißen, haben eigentlich eine Füllung. Man kann alles reinfüllen, darauf habe ich bei den Mini-Bällchen nun aber verzichtet. Wer möchte, kann das aber tun.
Hat von euch schon mal jemand Sushi gemacht und kann mir einen Tipp bezüglich dem Reis geben? Bei mir zerfiel alles beim ersten Versuch total.

 

Das Obst habe ich einfach in Scheiben geschnitten und mit Zitronensaft beträufelt und die Nüsse in eine Muffinform gepackt.

Diese Woche probiere ich eine andere Variante, die ich dann ebenfalls vorstellen werde! Ansonsten seid gespannt, was noch so kommt.

Ich würde mich natürlich sehr über euer Feedback freuen. Ihr könnt die einzelnen Köstlichkeiten natürlich auch ohne Bento-Box zubereiten. Würde mich sehr freuen!

Euch noch einen schönen Montagabend!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezept: Gemüse-Reis-Pfanne mit Joghurt

Hallo ihr Lieben!

Viele haben gestern mein Bild zu meinem Mittagessen auf Instagram und Facebook gesehen und einige haben sich das Rezept dazu gewünscht. Also stelle ich euch hier meine Version vor. Das Original-Rezept, das mich dazu inspiriert hat, findet ihr auf Sallys Blog.

Hier kommt jetzt meine Version. Ich habe sie weniger orientalisch gemacht. Manches blieb gleich, manches hab ich aber auch verändert.

Zutaten für ca. 3-4 große Portionen:

  • 200g Brokkoli (frisch oder TK)
  • 150g Erbsen (frisch oder TK)
  • 200 g Reis
  • 1 Zwiebel, mittelgroß
  • 1 Dose Sonnenmais
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • Gemüsebrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Zitronenabrieb
  • Salz, Pfeffer, Kräuter (Petersilie, Kräuter der Provence)
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 1 TL Kurkuma

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Im Olivenöl andünsten, bis sie glasig werden. Brokkoli, Erbsen und Mais hinzufügen. Alles anbraten lassen. Kurkuma, Salz und Paprikapulver hinzufügen. Alles gut umrühren.
  2. Reis hinzugeben und alles anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Salz und Pfeffer hinzufügen und alles aufkochen lassen. Bei mittlerer Hitze 10-20 Minuten mit geschlossenem Deckel garen.
  3. Das Ganze bei abgeschaltenem Herd nochmal 5 Minuten quellen lassen. Zitronenabrieb, Zitronensaft und Tomaten hinzufügen und gut vermischen.
  4. Kräuter unterrühren und mit Joghurt servieren. Guten Appetit!

Ich wünsche allen viel Spaß beim Nachkochen! 🙂

 

Rezept: Kokosmilch-Quinoa-Porridge mit Mango

Hallo ihr Lieben!

Am Montag und Dienstag letzte Woche hatte ich Urlaub und hab damit mal ein bisschen was Neues ausprobiert. Statt den üblichen Overnight Oats gab es mal wieder Porridge – allerdings dieses Mal mit Quinoa statt mit Haferflocken. Ich wollte einfach etwas Neues austesten. Dazu eben Mango.

Allerdings habe ich einen kleinen Fehler gemacht. Ich hab die TK-Mango zu früh dazu gegeben und dann zu lange mitgekocht – sie hat sich teilweise aufgelöst. Macht diesen Fehler nicht. Es hat zwar dennoch gut geschmeckt, aber so ist es eigentlich nicht vorgesehen. Vielleicht nehmt ihr auch einfach komplett frische Mango, dann müsst ihr sie nicht mitkochen. Kommen wir nun aber zum Rezept:

Zutaten:

  • 50 g Quinoa
  • 50 ml Milch
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 EL Rohrzucker
  • 1 Mango (oder 100 g TK-Mango)

Zubereitung:

  1. Quinoa mit Milch und Kokosmilch in einem Topf langsam zum Kochen bringen und dann quellen lassen.
  2. Wenn frische Mango verwendet wird, diese schälen, in Würfel schneiden und auf das Porridge geben. Bei TK-Mango 100 g zu Porridge dazu geben und kurz mitkochen lassen. (Wirklich nur kurz!!!)
  3. Mit Zucker dekorieren und servieren! Guten Appetit!

Ich bin gespannt, wie es euch schmeckt. Mir hat es sehr gut gefallen. Zumal ich so meinen kleinen Rest Quinoa loswerden konnte. Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen, wenn ihr es austestet!

Rezept: Overnight Oats mit Ananas und Kokos-Quark

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich mal wieder ein leckeres Overnight-Rezept für euch. Diese Oats gab es bei mir letzte Woche zu essen, waren super fruchtig und exotisch und haben mich schön satt gemacht.

Ich hab mich dieses Mal wieder von overnight-oats.de inspirieren lassen, das Rezept aber etwas abgewandelt.

Hier ist meine Variante:

Zutaten:

  • 50 g kernige Haferflocken
  • 100 ml Ananassaft
  • 100 g Magerquark
  • 50 ml Kokosmilch (z.B. von Alpro Kokosmilch)
  • 10 g Kokosflocken
  • Wer mag: 1 EL Agavendicksaft
  • 100 g Ananas

Zubereitung:

  1. Ananassaft und Haferflocken in einem verschließbaren Gefäß mischen.
  2. Magerquark, Kokosflocken, Kokosmilch und Agavendicksaft verrühren. Kokos-Quark auf die Haferflocken geben.
  3. Ananas drauf schichten. Verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Mich hat es auf jeden Fall überzeugt. Es war zwar eine größere Menge als sonst, aber es hat super geschmeckt. Probiert es gern mal aus! Würde mich über euer Feedback freuen.