Weniger Blogaktionsteilnahme – Warum?

Eine Woche war nun Ruhe auf meinem Blog. Das Wetter hat mir ganz schön zugesetzt, ab Mittwoch kam dann noch ein Hexenschuss dazu. Geniale Woche also.

Aber ich hab mir auch ein paar Gedanken um einige Dinge auf meinem Blog gemacht. An manchen Aktionen nehme ich ja noch nicht so lange teil. Und ich finde alle für sich echt toll. Aber mich stört es, wenn ich zu manchen Themen nicht viel zu sagen habe. Wenn dann nur zwei Bücher dabei stehen und ich mir denke: Toll, das war es? Wenn ich nur einen Absatz formulieren kann. Dann macht es keinen Spaß, sondern stresst mich. Denn ich möchte hier meine Gedanken mitteilen. Ich möchte meinem Inneren einen Raum zur Entfaltung bieten.

Deshalb kommen jetzt nicht wöchentlich Beiträge zu den Aktionen, sondern nur, wenn ich wirklich etwas dazu zu sagen habe. Ich hoffe, das ist okay für euch. Denn so ist es für mich auch wieder entspannter. Das Bloggen grenzte in den letzten Wochen ziemlich an Stress – und das soll es nicht sein. Bloggen ist für mich ein Ausgleich. Stress habe ich im Alltag genug. Da kann ich das auf meinem Blog nicht gebrauchen.

Ich hoffe, es ist okay für euch, wieder etwas weniger von mir zu lesen. Aber ich möchte meine Beiträge nicht so halbherzig formulieren. Ich möchte euch mit meiner Begeisterung anstecken, meine ehrlichen Ansichten und Erzählungen mit euch teilen und eure Meinungen zu den Themen ebenso hören.

Ich wünsche euch noch einen schönen und angenehmen Montagabend!

Rezension: Ein Einhorn für alle Fälle: Ein Dirks-Diary-Roman von Caroline Brinkmann

Hallo ihr Lieben,

heute rezensiere ich den Roman Ein Einhorn für alle Fälle: Ein Dirks-Diary-Roman von Caroline Brinkmann. Es erschien am 06. März 2017 bei Forever by Ullstein.

Klappentext:

Es ist aus. Aus und vorbei. Das teilt Freund Paul, jetzt Ex-Freund, Studentin Rabbit nach zwei Jahren Beziehung über Facebook mit. 48 Freunden gefällt das. Um diesen Schock zu verkraften und Paul eifersüchtig zu machen, zieht Rabbit in eine WG mit dem Computerexperten Dirk. Der neue Mitbewohner entpuppt sich jedoch als übergewichtiger Nerd, der echte Menschen ebenso sehr fürchtet wie Keime. Kurz gesagt, kein Mann, der Selfie-tauglich ist. Andere Pläne müssen her. Wozu gibt es Facebook, Twitter und YouTube? Es kann doch wirklich nicht so schwer sein, den Exfreund auf sich aufmerksam zu machen, oder? Zur Not kann man immer noch Katzenbilder posten. Die liebt nun wirklich jeder!

Design:

Das Cover ist durchaus passend. Es wirkt verspielt, nicht besonders ernst, wie die Geschichte, und zeigt viele wichtige Dinge aus dem Buch. So spielen Kaffee, Einhorn und natürlich das Handy wichtige Rollen, ebenso wie das Tagebuch. Mir gefällt es.

Meine Meinung:

Wir werden sofort mit der tollen Situation begrüßt, in der Paul mit Rabbit Schluss macht. Natürlich nicht persönlich, sondern über Facebook. Während sie neben ihm sitzt. Eine tränenreiche Szene folgt und Rabbit zieht zu ihren Eltern, die sie aber eigentlich auch nicht lange da haben wollen. So sucht sie sich WGs und trifft dabei auf allerlei merkwürdige Gestalten. Doch dann findet sie endlich die passende WG: Die WG von Dirk, dem Computer-Nerd. Er ist natürlich absolut seltsam und so reihen sich skurrile, lustige und teilweise auch traurige Ereignisse aneinander. Rabbit erlebt viele peinliche Situationen und man fragt sich nicht nur einmal, wie viel Pech ein Mensch haben kann.

Im Zentrum stehen dabei Rabbits Liebeskummer, das Zusammenleben mit Dirk und der soziale Medien-Konsum. Letzteres bringt einen auch über den eigenen Konsum und das eigene Verhalten zum Nachdenken, was angesichts der humorvollen Schreibweise wirklich eine Glanzleistung ist. Der ganze Humor hinterlässt nicht allzu selten einen ernsten Nachgeschmack, der mich einige Tage zum Nachdenken angeregt hat.

Auch Rabbits Entwicklung von einer Verlassenen zur würdigen Mitbewohnerin von Dirk ist beachtlich. Die ganzen Peinlichkeiten gehen nicht spurlos an ihr vorbei und so oft wie ich lachen musste, so oft tat sie mir auch leid und ich wollte sie einfach in den Arm nehmen und drücken. Sie wirkt dank ihrer tollpatschigen Art sehr sympathisch.

Auch Dirk schließt man auf eine seltsame Weise ins Herz. Immer wieder überrascht er einen. Nicht selten zeigt er plötzlich, was für ein guter Kerl er ist und springt sogar das eine oder andere mal über seinen Schatten.

Natürlich kommen noch mehr Personen, so eben auch Paul. ich mochte ihn nicht und gegen Ende hat er sich sogar noch unbeliebter gemacht.

Die restlichen Personen kamen auch alle ziemlich überzeichnet, aber dadurch auch sehr lustig und kritisch rüber. Diese Überzeichnung passt wunderbar zur Geschichte, die genau damit punktet.

Die ganze Geschichte ist aus der Sicht von Rabbit in der ersten Person erzählt, weshalb man ihre Gefühle noch ein Stück besser verstehen kann und so häufig mit ihr mitfühlt.

Fazit:

Das Buch meistert auf eine humoristische Art und Weise die Brücke zwischen Realität und Übertreibung. Für mich war es einerseits ein Genuss, es zu lesen und andererseits hat es mich doch nicht nur einmal zum Nachdenken angeregt. Rabbit, Dirk und der Kater Rex mogeln sich auf ihre überraschende und liebenswerte Art einfach nur ins Herz. Ich hoffe sehr, dass nochmal so ein Buch entsteht, denn es ist wirklich gut gelungen.

Ich gebe dem Buch 10 von 10 Punkten.

Weitere Infos:

  • Verlag: Forever by Ullstein
  • Seiten: 297 Seiten (allerdings bisher nur als E-Book erhältlich)
  • ISBN: 978-3-95818-168-7
  • Preis: 2,99 €

Über die Autorin:

 

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Caroline Brinkmann

Caroline Brinkmann wurde 1987 im hohen Norden geboren, studierte in Göttingen Humanmedizin, ist heute als Ärztin tätig und schreibt, wann immer sie Zeit dafür findet. Ihr erster Roman erschien 2014 und sie wurde von Lovelybooks-Lesern zur „Besten Debütautorin“ gewählt.
Caroline Brinkmann („Cari“) verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit mit dem Veranstalten von Schnecken-Rennen. Eine heikle Angelegenheit! Meistens liefen die Schnecken in die falsche Richtung oder schliefen auf halber Strecke ein. Schnecken auf der ganzen Welt können wieder aufatmen, denn Brinkmann hat seit einigen Jahren ein neues Hobby gefunden: Bücher!
Nun verbringt sie ihre Freizeit mit dem Schreiben von fantastischer und humorvollen Geschichten. Ob tollpatschige Elfen, sprechende Frösche, verrückte Superhelden oder nerdige Mitbewohner. Ihre Geschichten leben vor allem von einzigartigen Charakteren, die im Grunde jeder kennt.
Neben ihrer Autorentätigkeit, ist Brinkmann Gründerin des „Tintenfeder-Autorenportals“, welches junge Autoren über die Verlagsbranche aufklärt.

Quellen: Amazon und Verlag

„Meine Morgenroutine“ – Blogparade von ZENtreasures.de

Hallo ihr Lieben!

Die liebe Chrissi von ZENtreasures.de, ein Blog, über den ich kürzlich auf Twitter gestolpert bin, veranstaltet eine Blogparade zum Thema: Meine Morgenroutine. Da ich mir im Augenblick eine Morgenroutine angewöhnen will, hab ich mich dazu entschlossen, daran teilzunehmen.

Mein aktueller Morgen

Mein aktueller Morgen sieht meist so aus: Um 03:59 Uhr und um 04:02 Uhr klingeln meine ersten beiden Wecker. Ich bleibe bis zum dritten Wecker um 04:15 Uhr mit geschlossenen Augen liegen und bis ca. 04:30 Uhr checke ich Nachrichten, Facebook etc an meinem Handy. Dann wird die Morgentoilette erledigt, ich wasche mich, ziehe mich an und schminke mich meistens. Dann packe ich meine Tasche, hole mein Essen und wecke meinen Vater, der mich dann (wir haben mittlerweile 05:27 Uhr) zum Bus fährt. Der Bus fährt im 4 km entfernten Ort und kommt um 05:37 Uhr.

Mir fehlt da morgens einerseits der Sport (denn abends kann ich mich einfach nicht aufraffen) und andererseits die Ruhe, um noch Tee zu trinken und zu lesen. Und mit der Tasche morgens habe ich meist auch nur Stress und vergesse dann die Hälfte! Und das führt dann immer wieder zu schlechter Laune, Demotivation und totalen Durchhängern im Tagesablauf.

Also wird das geändert! So möchte ich mir die Morgenroutine angewöhnen:

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Meine Morgenroutine in meinem Bullet Journal (Seite wird noch verziert und bekritzelt)

Meine beiden Wecker um 03:59 Uhr und 04:02 Uhr bleiben. Ich liege dann zum Aufwachen bis 04:05 Uhr, dann klingelt der nächste Wecker und ich checke kurz Nachrichten und Social Networks bis um 04:10 Uhr. Dann stehe ich auf, strecke mich, bereite meine Tasse Tee vor und trinke ein Glas Wasser (vielleicht auch Zitronenwasser). Ca. 04:20 Uhr gehe ich dann Sport bzw. Yoga machen oder meditiere kurz. Dafür möchte ich mir 15 Minuten Zeit nehmen. Dann gehe ich mich waschen, wiegen und anziehen. Duschen werde ich abends, daher dauert das dann nur 10 Minuten, weshalb ich dann auch noch Zeit habe, um mich zu schminken (und mir im Spiegel ein Lächeln zu schenken). Um spätestens 05:05 Uhr bin ich dann also hoffentlich fertig und kann mich noch 20 Minuten hinsetzen, lesen und in Ruhe Tee trinken, bevor ich los muss. Das Essen und mein Buch packe ich dann eben beim Losgehen ein. Soweit ist aber alles schon gepackt (da ich abends schon vorbereite) und ich kann entspannt losgehen. Frühstücken werde ich immer erst im Büro, damit der Abstand bis zum Mittagessen nicht zu groß ist.

Ich bin zuversichtlich, dass ich es hinbekomme. Ich muss nur das Handy wegpacken bzw. Flugmodus rein machen und anfangs vielleicht Zeit stoppen, um mich an diesen Rhythmus zu gewöhnen und morgens besser raus zu kommen. Vielleicht bin ich dann auch weniger müde, wenn ich im Büro ankomme. Ich halte euch auf dem Laufenden!

Habt ihr eine Morgenroutine? Wenn ja, wie sieht sie denn aus? Bis zum 28.04. könnt ihr noch an der Blogparade teilnehmen! Schaut einfach beim Beitrag von Chrissi vorbei und schreibt drauf los! Viel Spaß!

Danke an Chrissi für diese tolle Blogparade.

Ich wünsche euch eine schöne Woche! 

Genug trinken – 5 Tipps für Wenig-Trinker

Zwei bis drei Liter Wasser am Tag sollte ein erwachsener Mensch trinken – heißt es. Ich bin jedoch so eine Kandidatin, die es schafft, selbst schon mit einem halben Liter am Tag durch den Tag zu kommen, ohne Durst zu verspüren. Nebenwirkungen treffen mich trotzdem: trockene Haut, Müdigkeit, Erschöpfung, schlechte Verdauung,… so viel hängt damit zusammen. Seit ich mich entschieden habe, abzunehmen und mit der Thematik auseinander setze, wurde mir auch bewusst, wie wichtig regelmäßiges und ausreichendes Trinken wirklich ist. Und um das zu erreichen und anderen Wenigtrinkern eventuell helfen zu können, habe ich mir fünf Tipps überlegt, die ich euch nun hier vorstellen werde.

1) Stell das Trinken in Sichtweite!

Ihr kennt das bestimmt, oder? Aus den Augen, aus dem Sinn. So ist das bei mir auch mit dem regelmäßigen Trinken. Wenn ich die Wasserflasche oder die Teekanne nicht sehe, denke ich gar nicht dran, dass ich etwas trinken muss. Und Durst bekomme ich meist auch nicht.

Also stellt euch euer Getränk neben den Bildschirm oder an einen Ort, an dem ihr oft vorbeimüsst und hinschaut – und trinkt jedes Mal einen Schluck, wenn euer Blick drauf fällt.

2) Trinke aus einem Glas/einer Tasse/kleinen Flasche

Eine 1,5-Liter-Flasche demotiviert mich meistens. Ich trinke mehr, wenn die Flaschen klein sind oder ich aus Gläsern und Tassen trinke. Klar, man muss sich jedes Mal nachschenken, aber immerhin funktioniert es dann.

Ich weiß, wenn man viel unterwegs ist, ist es nicht einfach, nur aus kleinen Flaschen zu trinken, aber wenn man zuhause ist oder am Bildschirm arbeitet, sollte das eigentlich mit den kleineren Trinkgefäßen funktionieren.

3) Klebe Post-Its an häufig von dir besuchte Orte

Sei es am Kühlschrank, am Bildschirm, an einem Spiegel oder einer Zimmertür – Sorge dafür, dass du die Post-Its dort verteilst, wo du dich häufig herumtreibst und so immer wieder daran erinnerst, dass du etwas trinken musst. Wenn es dann noch mit Tipp 1) verbunden wird, kann es ja nur klappen!

4) Stell dir eine Trinkerinnerungs-App ein

Du schaust oft auf dein Smartphone und benutzt es auch oft. Dann nutze es doch auch dafür, dich ans Trinken zu erinnern. Ich hab sogar gleich zwei Apps, die mich unterschiedlich oft erinnern.

Die erste App heißt Waterdrink-Reminder. Sie erinnert mich stündlich daran, dass ich noch nichts getrunken habe und das tun sollte. Man kann dann eingeben, wie viel man getrunken hat und wie viel noch fehlen. Einziger Nachteil ist, dass die App bei mir aufgrund meines hohen Gewichts mehr Wasser berechnet, als ich überhaupt schaffe: vier Liter sind bei normalen Wetter und normaler körperlicher Betätigung utopisch. Aber das ist nicht schlimm. Ich bin auch schon stolz auf mich, wenn ich die zwei Liter täglich schaffe!

Die zweite App ist Lifesum. Eigentlich nutze ich sie zum Kalorien tracken, aber man kann auch dort eingeben, wie viel man schon getrunken hat. Und zusätzlich berechnet es, wie viel mehr du trinken musst, wenn du dich sportlich betätigt hast. Das Tolle ist auch, dass du dein Ziel für dich anpassen kannst. Sie erinnert mich meist zu Mahlzeiten an das Trinken.

5) Mach es zur Gewohnheit

Ich hab das erst letztens ausgetestet. Ich musste Menüstrukturen übersetzen. Jedes Mal, wenn ich eine Spalte fertig habe, habe ich einen Schluck Wasser getrunken. Wenn ich dann mit dem ganzen Menü fertig war, kam der Tee dran. Jedes Mal, wenn ich auf Toilette musste (was anfangs sehr häufig sein wird), habe ich mir eine neue Tasse Tee gemacht und das Glas Wasser sofort nachgefüllt. Ich bin dann zwar einige Minuten mehr nicht mehr am Platz, aber so hab ich keine Ausrede, wenn ich sowieso an unserer Küche vorbeikomme. Und das Trinken mit der Arbeit zu verbinden hat mir sehr geholfen. So wird der Griff zum Glas Wasser gleich zur Gewohnheit.

Oh und vielleicht hilft es dir was, morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser zu trinken. Ich spüre dann jedes Mal, wie mein über Nacht ausgetrockneter Körper sofort alles aufsaugt und das Wasser wirklich braucht. Und so hab ich schon einen guten Start in den Tag.

Ich hoffe, die Tipps helfen euch weiter! Mir hilft das auf jeden Fall, dennoch ist es meist noch eine Herausforderung, zwei Liter zu schaffen. Aber ich nutze das alles und merke, wie es mir was bringt. Und ich spüre auch, wie gut es schon tut.

Abschließend noch…

Wer übrigens mit stillem Wasser oder Mineralwasser noch nicht klar kommt, sollte sich eher herantasten. Beim Tee habe ich z.B. Stück für Stück den beigegebenen Zucker reduziert, bis ich damit klar kam, dass gar kein Zucker mehr drin ist. Von Softdrinks zu Mineralwasser umsteigen war für mich da deutlich schwieriger. Ich hab es mit Früchten im Wasser probiert, was aber irgendwie nur im Sommer klappt, und mit Fruchtschorlen und Sirupe. Dabei habe ich das Mischverhältnis immer weiter reduziert, sodass immer mehr Wasser drin war. Bis ich es ganz ohne Saft oder Sirup geschafft hab. Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Umstellung!

Schreibt mir doch in den Kommentaren, ob euch diese Tipps geholfen haben! Oder habt ihr noch tolle Tipps und Taktiken, um genug zu trinken? Teilt sie mir gerne mit!

Mein Lesemonat Februar

Uwaaah, wie schnell die Zeit einfach vergeht. Kaum blinzelt man, ist es auch schon März und der Februar ist vorbei. Die Zeit flog nur so dahin! Aber ich hab in der Zeit auch wirklich viele Bücher gelesen und auch einige bekommen.

Kommen wir erstmal zu der Frage, was ich denn diesen Monat so gelesen habe:

Meine gelesenen Bücher:

1) Alana Falk – Sternensturm: Das Herz der Quelle

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Sternensturm: Das Herz der Quelle von Alana Falk

Klappentext:

Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.

Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Es war abwechslungsreich, hatte einen schönen Spannungsbogen, einen tollen Plottwist und sympathisch gestaltete Charaktere. Mich hat es wirklich sehr mitgerissen und begeistert. Ich freue mich auch schon sehr auf Band zwei, der leider erst nächstes Jahr erscheinen soll.

2) Lauren Kate – Waterfall

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Waterfall von Lauren Kate

Klappentext:

Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?

Das Buch war tragisch und traurig – aber auf diese tragische und traurige Art und Weise auch schön. Ich hab danach einfach nur noch geheult, weil Eureka keine typische Heldin ist und dementsprechend auch nicht das erwartete Ende hat. Das Ende hat mich überrascht – ebenso wie die Entwicklung Eurekas. Ich war einfach baff. Liest es selbst, aber ich warne euch vor: Es bricht euch das Herz.

3) Ava Reed – Spiegelsplitter

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Spiegelsplitter von Ava Reed

Klappentext:

Caitlin weiß nicht, was es bedeutet, sich in einem Spiegel zu sehen, denn sie erblickt nichts darin. Doch er zieht sie an, ruft sie zu sich, wo auch immer sie ist. Eines Tages steht sie dem geheimnisvollen Finn gegenüber, der eine Sehnsucht in ihr weckt, der sie nicht entkommen kann. Immer wieder begegnen sich die beiden, ohne zu wissen, was sie in Wirklichkeit verbindet. Bis Caitlins Erbe zu erwachen beginnt und sie erkennt, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als sie ahnt …

Dies war Avas erstes Buch – aber ich nicht das Erste, das ich von ihr gelesen habe. Ich bin bereits seit For Good – Über die Liebe und das Leben ein Fan von ihr, aber Spiegelsplitter hat das noch einmal verstärkt. Ich hab dieses Buch einfach geliebt. Es ist ganz eindeutig eines meiner Highlights in diesem Monat und ich frage mich, warum ich es nicht schon viel früher gelesen habe!

4) Ava Reed – Spiegelstaub

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Spiegelstaub von Ava Reed

Klappentext:

Lange schon dauert der Kampf gegen die Wesen der Fantasie. Und noch immer muss Caitlin lernen, ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Obwohl jegliche Verbindung zur Spiegelwelt zerstört wurde, ist sie noch nicht in Sicherheit. Denn Finn, der Spiegel ihrer Seele und Caitlins wahre Liebe, hat ihr verschwiegen, dass der Magier Seth möglicherweise aus Scáthán entkommen konnte. Ihrer Bestimmung folgend, macht sie sich gemeinsam mit ihm und ihren Freunden auf den Weg in die Heimat ihrer Mutter. An den Ort, an dem das Leben begonnen hat. Doch alles was lebt, kann auch sterben…

Wow, es war wirklich ein emotionales und schönes Finale für diese zweiteilige Reihe. Ich hab den Kauf aber nicht bereut und auch das Lesen nicht. Es hat mich selbst Tage danach noch davon träumen lassen und ich war leicht traurig, als es vorbei war.

5) Christian Handel (Hrsg.) – Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln

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Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln – Die Märchen-Anthologie vom Drachenmond Verlag

Klappentext:

Traust du dich, einen Blick hinter den Spiegel zu werfen?
Entdecke eine Welt, in der die Feen zum Klang fluchbeladener Harfen tanzen und Geheimnisse wohl verborgen hinter Brombeerhecken schlummern.
Folge den Spuren derer, die du zu kennen glaubst. Doch gib acht im Märchenreich ist nichts so, wie du es erwartest …

Es waren einige Kurzgeschichten dabei, die ich wirklich sehr mochte. Aber andere hab ich nicht mal wirklich durchgelesen, weil sie mich nicht angesprochen haben. Ich glaube, das ist aber normal, wenn es viele verschiedene Autoren sind. Es kann einen eben nicht alles ansprechen! Dennoch eine richtig schön gestaltete Anthologie!

6) Nina Blazon – Ascheherz

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Ascheherz von Nina Blazon

Klappentext:

Seit einem Unfall ist Summers Gedächtnis wie ausgelöscht. Doch sie weiß, dass ihr jemand nach dem Leben trachtet. Als sie mit dem geheimnisvollen, engelhaft schönen Anzej in das ferne Nordland flüchtet, muss Summer erkennen, welchen Verrat sie vor Jahrhunderten begangen hat: Einst gehörte sie zu den Zorya, deren Kuss den Sterblichen den Tod bringt. Doch einem Mann mit sanften Augen, der in ihren Armen sterben sollte, schenkte sie die Ewigkeit. Nun fordert Lady Mar, die Herrin des Todes, das Leben zurück, um das sie betrogen wurde …

Diese Geschichte hat mich ebenso gefesselt und gepackt wie Faunblut. Es spielt in der selben Welt, sind aber ganz unterschiedliche Protagonisten und Geschichten. Dennoch kommen alte Bekannte drin vor, wie Lady Mar oder Moira. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen und ich werde mir auch noch die anderen Bände aus der Faunblut-Reihe holen!

7) Ava Reed – Wir fliegen, wenn wir fallen

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Klappentext:

Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten … So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

Ein unglaublich bezauberndes Buch! Meine genaue Meinung könnt ihr in dieser Rezension nachlesen!

8) Sophia Berg – Liebeschaos al dente

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Liebeschaos al dente von Sophia Berg

Klappentext:

Franziska steht kurz vor ihrem Abschluss an der Universität Trier. Lediglich eine Klausur muss sie bestehen, um sich in das nächste Flugzeug nach Boston setzen zu können, damit sie ihr Traineeship an einer renomierten Unternehmensberatung antreten kann und die Karrierepläne, die ihre Mutter seit Kindertagen für sie hegt, erfüllt. Doch dann begegnet sie Raphael, der ihr Leben und vor allem den Plan ihrer Mutter ordentlich durcheinander bringt.

Das Buch war okay. Es hat mich jetzt nicht vollends vom Hocker gehauen, aber ein bisschen unterhaltsam war es schon. Allerdings hab ich schon bessere Liebesgeschichten und vor allem Kurzromane gelesen.

9) Marah Woolf – GötterFunke. Liebe mich nicht

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Götterfunke. Liebe mich nicht von Marah Woolf (und nochmal Ava Reeds Wir fliegen, wenn wir fallen)

Klappentext:

„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“

Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Auch ein wirklich tolles Buch! Hier könnt ihr die Rezension lesen für meine detaillierte Meinung.

10) Jonas Jonasson – Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson

Klappentext:

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.

Ich hab das Buch noch nicht ganz durch, aber ich bin ca. bei der Hälfte. Es ist so herrlich bescheuert. Ich kichere auf jeder zweiten Seite. Ich bin auch schon gespannt, was für Dummheiten noch folgen und wie das Ganze aufgelöst wird. An dieser Stelle danke an Saskias Bücherwelt für dieses tolle Buch!

Meine Neuzugänge:

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Totenfang von Simon Beckett, Das Nebelhaus von Eric Berg und Zwillingsmond von Christiane Spies

1) Simon Beckett – Totenfang

Klappentext:

Sein fünfter Fall führt Dr. David Hunter in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet in Essex, wo die Grenzen zwischen Land und Wasser verschwimmen. Aber die wahren Gefahren lauern nicht in der Tiefe, sondern dort, wo er sie am wenigsten erwartet.
Seit über einem Monat ist der 31-jährige Leo Villiers spurlos verschwunden. Als an einer Flussmündung zwischen Seetang und Schlamm eine stark verweste Männerleiche gefunden wird, geht die Polizei davon aus, Leo gefunden zu haben. Der Spross der einflussreichsten Familie der Gegend soll eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben, die ebenfalls als vermisst gilt: Leo steht im Verdacht, Emma Darby und schließlich sich selbst umgebracht zu haben. Doch David Hunter kommen Zweifel an der Identität des Toten. Denn tags darauf treibt ein einzelner Fuß im Wasser, und der gehört definitiv zu einer anderen Leiche.
Für die Zeit seines Aufenthalts kommt David Hunter in einem abgeschiedenen Bootshaus unter. Es gehört Andrew Trask, dessen Familie ihm mit unverholener Feindseligkeit begegnet. Aber sie scheinen nicht die einzigen im Ort zu sein, die etwas zu verbergen haben. Und noch ehe der forensische Anthropologe das Rätsel um den unbekannten Toten lösen kann, fordert die erbarmungslose Wasserlandschaft erneut ihren Tribut…

Dieses Buch hab ich zusammen mit den anderen beiden auf dem Bild oben in meinem Tauschpaket bekommen. Ich liebe die David Hunter-Reihe und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im fünften Band.

2) Eric Berg – Das Nebelhaus

Klappentext:

Seit Jahren haben die Studienfreunde Timo, Philipp, Yasmin und Leonie sich aus den Augen verloren. Als sie sich im Internet wiederbegegnen, verabreden sie sich für ein Wiedersehen auf Hiddensee. Doch das Treffen endet in einem grauenvollen Verbrechen: In einer stürmischen Septembernacht werden drei Menschen erschossen, eine Frau wird schwer verletzt und fällt ins Koma.
Zwei Jahre nach dem Massaker beginnt die Journalistin Doro Kagel, den Fall neu aufzurollen. Nach und nach kommt sie den tatsächlichen Geschehnissen jener Nacht auf die Spur und bald keimt in ihr ein schrecklicher Verdacht auf …

Das Buch war zwar nicht auf meiner Wunschliste, aber ich hab mich trotzdem sehr darüber gefreut, denn es klingt wirklich sehr spannend. Ich bin auf jeden Fall gespannt und werde es bald lesen!

3) Christiane Spies – Zwillingsmond

Klappentext:

Karpaten, 1474: Ildiko und Janko, die Kinder des Werwolfpaares Veronika und Gábor, sind Zwillinge und doch so verschieden wie Sonne und Mond. Als ihre Familie durch einen hinterhältigen Angriff auseinandergerissen wird, müssen beide über sich hinauswachsen. Denn ein geheimer Werwolf-Bund hat das Ziel, die Herrschaft über Werwölfe und Menschen an sich zu reißen.

Ich hab den ersten Band vor einem Jahr gelesen und war sofort verliebt. Umso mehr hab ich mich über den zweiten Band im Tauschpaket gefreut und werde das nach meinem Rezensionsexemplar lesen!

4) Ava Reed – Wir fliegen, wenn wir fallen

Bild und Klappentext findet ihr ja schon oben, ebenso die Verlinkung zur Rezension. Außerdem verlose ich auf meiner Facebook-Seite dieses Buch!

5) Marah Woolf – GötterFunke. Liebe mich nicht

Dazu steht auch schon alles oben. Das Buch kam am selben Tag an wie Avas neustes Buch.

6) Nachtbeben – Jenna Strack

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Nachtbeben von Jenna Strack

Klappentext:

Emma steckt mitten im turbulenten englischen Studentenleben, als sich ihr vermeintlicher Freund eines Nachts an ihr vergreift. Plötzlich ist alles anders. Nach außen hin gibt sie sich beherrscht, doch in ihrem Inneren wüten die Folgen dieser traumatischen Erfahrung. Albträume, Flashbacks und panische Angst machen ihren Alltag in der Uni zur Qual und drohen, ihr Studium zu gefährden. Als dann auch noch ein neuer Student namens Kieran auftaucht, scheint das Chaos in Emmas Kopf perfekt. Sie kann nicht mehr aufhören, an ihn zu denken. Dabei ahnt sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt …

Das Buch hab ich direkt bei der Autorin gekauft. Es ist persönlich signiert und ich bin schon mehr als gespannt auf die Geschichte. Ich werde es auch bald lesen, noch vor dem neuen Buch der Autorin.

7) Aurelia L. Night – 161011

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161011 von Aurelia L. Night

Klappentext:

›Was würdest du tun, wenn du nur dazu erschaffen wurdest, zu töten?‹

Als Gabriel und 161011 zum ersten Mal aufeinandertreffen, scheint ihr Schicksal besiegelt: sie, die Vampirjägerin, er, der Vampir. Gabriel entführt 161011 und zeigt ihr ein Leben, in dem sie eine fühlende Person und keine perfekte, namenlose Jägerin sein kann. 161011 will, trotz der Konsequenzen, die sie dort erwarten, ins Labor zurückkehren, denn sie erkennt, wie sehr sie die einzige Familie, die sie hat, vermisst. Als Gabriel nach einer Mission jedoch nicht zurückkehrt, muss sich die Jägerin zwischen ihrem alten Leben und den neuen Gefühlen entscheiden …

Ich hab dieses EBook als Rezensionsexemplar direkt vom Verlag bekommen und werde dementsprechend eine Rezension zur Veröffentlichung posten. Ein bisschen habe ich schon reingelesen und die Geschichte klingt auch sehr interessant. Näheres kommt dann aber in der Rezension (die wohl ca. um den 15.03. gepostet wird).
Vielen Dank aber an den Tagträumer Verlag für das Rezensionsexemplar!

Es sind diesen Monat doch mehr Bücher dazu gekommen, als ich eigentlich wollte… Aber das macht nichts! Es werden auch nächsten Monat wohl wieder viele Bücher, da schon wieder zwei Neuerscheinungen bekannt sind, die ich unbedingt haben möchte. Welche das sind, werden/wurden in den Waiting on Wednesday-Beiträgen bekannt gegeben!

Welche Bücher habt ihr gelesen und diesen Monat gekauft/bekommen?

Abnahme im Monat Januar

Hallo ihr Lieben!

Lange hab ich mich jetzt gefragt, ob ich diesen Post jetzt machen soll. Aber ja, ich mach das jetzt!

Wie lief es denn bei mir in diesem Monat?

Nun, anfangs hatte ich wieder etwas Schwierigkeiten. Ich musste es schaffen, die Menge an Essen, die ich esse, wieder zu reduzieren. Ebenso wollte ich mich mehr bewegen, mehr Sport machen und Softdrinks reduzieren.

Was davon habe ich denn erreicht? Ich hab es noch nicht geschafft, die 5000 Schritte zu meinem Alltag zu machen, arbeite aber weiter dran. Die Essensmenge habe ich erfolgreich reduziert und dazu noch Knabbereien in Form von Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeiten eingefügt, was mir ebenfalls hilft. So habe ich zwischen Mittag und Abendessen keinen Heißhunger. Außerdem habe ich mit Weicht Watchers aufgehört und zähle jetzt nur noch Kalorien. Ich komm mit den Smartpoints nicht so gut klar. Aber mit dem Kalorien zählen schon. Eine kleine Faceboomgruppe mit Buchbegeisterten Abnehmern hilft mir dabei ebenfalls.

Morgens mache ich immer eine Runde Workout von der App „7“. Da dauert jeder Zirkel ca. 7 Minuten und die Workouts haben es echt in sich. Kostet Geld, aber dafür gibt es sogar Trainingspläne mit viel Abwechslung. Also sehr zu empfehlen. Ich gehe jetzt auch wieder alle zwei Wochen schwimmen. Nächste Woche muss es aber leider pausieren, da ich krank geworden bin. Doofe Erkältung *schnief*.

Die Softdrinks konnte ich wunderbar aus meinem Alltag streichen. Stattdessen kaufe ich den grünen Tee von Pfanner, der ist ganz ohne Zucker. Am liebsten bereite ich mir aber selbst Tee zum Mitnehmen vor. Softdrinks gibt es nur noch am Wochenende.

Abgenommen in der Zeit hab ich noch nicht viel. Mein Höchstgewicht lag bei 126,0 kg, jetzt aktuell wiege ich 124,8 kg. Insgesamt waren es 1,2 kg mit Zunahme zwischendurch. Ich beiß mich durch und hoffe, im Februar läuft es noch besser. Mein Höchstgewicht lag bei 126,0 kg, jetzt aktuell wiege ich 124,8 kg.

Meine Ziele für Februar:

  • 5.000 Schritte in den Alltag bringen und dann erhöhen.
  • Sport weiterhin regelmäßig ausüben.
  • Jeden Tag 3 Liter trinken.
  • Gesund werden.
  • Die Ernährungsumstellung einhalten.

Ich halte euch auf dem Laufenden und wünsche allen viel Spaß!

Rezept: Himbeer-Oats mit Vanille-Quark

Heute habe ich mal wieder ein Frühstücksrezept für euch. Dieses Mal hab ich mich selbst an ein kleines Overnight Oat-Experiment versucht. Ich hoffe, es schmeckt euch eben so sehr wie mir.

Zutaten:

  • 125 g frische Himbeeren (oder TK)
  • 50 ml Wasser
  • 5 EL kernige Haferflocken
  • 60 g Magerquark
  • 40 ml Milch, 1,5% Fett
  • 1 TL Vanillezucker
  • etwas Vanillearoma

 

Zubereitung:

  1. Vier Himbeeren zur Seite legen. Den Rest mit einer Gabel zerdrücken oder mit einem Stabmixer pürieren. Himbeerpüree, Wasser und Haferflocken in einem Glas mischen.
  2. Magerquark, Milch, Vanillezucker und Vanillearoma verrühren und auf den Haferflocken schichten.
  3. Die beiseite gelegten Himbeeren auf den Quark legen. Glas verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Mir hat das sehr geschmeckt.
Was könnte man an diesem Rezept verbessern? Was wären eure Ideen für weitere Overnight Oats?
Ich freue mich über eure Vorschläge in den Kommentaren! Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren!

30 Days of me-Challenge: Tag 4

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es den Beitrag zu Tag 4. Der Beitrag zu Tag 3 erschien gestern auf Instagram. Den Link zu meiner Instagram-Seite findet ihr in der rechten Seitenleiste!

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Tag 4: Eine Gewohnheit, die du nicht haben willst.

Das wäre die Gewohnheit, alles und jeden verbessern zu wollen und Sarkasmus ernst zu nehmen. Ja, es ist schlimm für mich, wenn ich merke, dass ich es mal wieder ernst genommen hab, obwohl es Sarkasmus war. Aber es ist für mich unglaublich schwer, das zu unterscheiden. Und leider weiß ich auch nicht, wie ich lernen kann, diesen Unterschied zu erkennen. Jedes Mal würde ich aber am liebsten vom Erdboden verschluckt werden, aber er tut sich ja nicht auf. Falls da also irgendwer Tipps hat: Immer her damit!

Zum Verbessern: Da wird es schon besser. Es ist aber wie ein Drang. Ich bin aber dabei, ihn schon sehr häufig zu unterdrücken. Bei meinem Freund gelingt mir das leider nur sehr selten, weil ich mich bei ihm einfach so gern so gebe, wie ich eben bin. Und um diesen Drang zu unterdrücken, muss ich mich verstellen… Also wirklich eine schwere Aufgabe. Aber naja, irgendwann krieg ich auch das hin!

Habt ihr Gewohnheiten, die ihr nicht haben wollt? Schreibt sie mir in die Kommentare! Ich freu mich drüber.

Der Beitrag zu Tag 5 erscheint morgen wieder auf Instagram!

 

Hier geht es zu den anderen Bloggern:

Biancas-Zeilenliebe: FacebookBlog | Instagram
Seven & Stories: Facebook | Blog | Instagram
Listen by Lenny: FacebookBlog  | Instagram
Lines & Rhymes Universe: FacebookBlog | Instagram
Booklover & Dreamcatcher: FacebookBlog | Instagram
Lost in Fairytales: Facebook | Blog | Instagram
Booklove.: Facebook
Katy’s Lullabies: Facebook | Instagram

Neues Jahr – neues Glück

Erst einmal ein frohes neues Jahr an euch, meine Lieben!

Jaja, gute Vorsätze hat ja jeder. Aber niemand hält sie ein. Trotzdem habe ich mir dieses Jahr auch ein paar grundlegende Dinge vorgenommen.  Und ich bin gewillt und motiviert, sie einzuhalten – wenn nötig auch mit tatkräftiger Unterstützung!

1) WriYoBo 2017

Ich nehme mit einigen weiteren Autoren aus dem Schreibnacht-Forum beim diesjährigen Wri(te)Yo(ur)Bo(ok) teil. Ich bin dabei bei den Bücherhelden (beste Gilde <3) und schreibe schon seit Tagen fleißig an meinem ersten Buch. Ja, so etwas ist schwierig und ich hab schon von vielen Seiten Skepsis gehört. Aber – und das hat mich überzeugt, daran teilzunehmen – man bekommt Unterstützung von allen Seiten bei dieser Aktion. Außerdem ist Aufgeben keine Option. Es kann ein Flop werden? Möglich. Aber ich hab es dann immerhin probiert. So viele Geschichten sind in meinem Kopf schon verloren gegangen, weil ich sie nicht aufgeschrieben habe. Und ganz ehrlich? Ich hab schon von einigen gehört, dass die erste Rohfassung eh Müll ist. Dann wird halt fleißig überarbeitet. Dabei ist egal, wie lange es dauert, bis es fertig ist. Frederik und Luisa erzählen mir schon fleißig von ihrem Abenteuer. Und der Plott steht soweit auch schon.

2) Youtube erweitern

„Hä? Vor kurzem meinte sie noch, sie will es reduzieren! Was denn nun?“
Das stimmt auch so, aber ich will die Let’s Plays reduzieren, da sie mehr Zeit kosten, als ich zur Verfügung habe. Aber ich will etwas Neues ausprobieren. Was, das verrate ich wann anders. Denn ich bin gerade noch dabei, diese Idee auszuarbeiten.

3) Erfolgreich abnehmen

Ja, das nimmt sich gefühlt jeder vor. Und ja, ich versuche es schon seit über einem Jahr. In den letzten Monaten hab ich es arg schleifen lassen. Aber langsam reicht es mir. Ich WILL abnehmen. Ich will es so sehr. Und ich ziehe es durch. Ich hab dafür auch eine wundervolle Facebook-Gruppe gefunden, in der man tatkräftig unterstützt wird und nicht nur Halbwissen vorgesagt bekommt. (Hach!) Danke an die Mädels (und Jungs), die dabei sind! Zusammen schaffen wir es!
Was ich schon dafür getan hab? Wieder angefangen mit Kalorien zu zählen, dazu wieder mehr Weight Watchers zu nutzen, meine Schritte mit einer App zu zählen und mein Trinkverhalten zu kontrollieren. Es mangelt nur noch an mehr Schlaf an Arbeitstagen. Aber ich bin guter Dinge, dass ich auch das langsam in den Griff bekomme! Dazu plane ich, auch wieder mehr Rezepte zu posten und Fortschritte hier mitzuteilen! Wo wir dann auch gleich beim nächsten Punkt wären:

4) Blog ausbauen

Ich möchte mehr Regelmäßigkeit reinbringen, öfters etwas posten, mehr Rezensionen mit euch teilen und generell auch mehr Kooperationen mit anderen Bloggern veranstalten, denn das macht mir sehr viel Spaß! Da ist auch schon wieder etwas in Planung.

5) 52 Bücher lesen – 17 davon im Rahmen von #17für2017

Ich möchte dieses Jahr genau festhalten, welche Bücher ich lese bzw. generell wie viele es sind. Dafür habe ich auch eine kleine Liste für die Challenge der Zeilenspringer-Facebookgruppe gemacht. Die Collagen findet ihr hier:

Das wären folgende Bücher:

  1. Die Chronik der Unsterblichen Band 9: Das Dämonenschiff – Wolfgang Hohlbein
  2. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – Jonas Jonasson
  3. Ascheherz – Nina Blazon
  4. Zweilicht – Nina Blazon
  5. Spiegelsplitter – Ava Reed
  6. Liebeschaos al dente – Sophia Berg
  7. Zimtsternküsse 2 – Cat Lewis (Hrsgb.)
  8. Ein Winter in Paris – Sabrina Heilmann
  9. Wächterin der Träume – Kathryn Smith
  10. Mit uns der Wind – Bettina Belitz
  11. Ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moyes
  12. Divinitas – Asuka Lionera
  13. Straßensymphonie – Alexandra Fuchs
  14. Die Rabenkönigin – Michelle Natascha Weber
  15. Waterfall – Lauren Kate
  16. Wie Blut so rot – Marissa Meyer
  17. Spiegelstaub – Ava Reed

Mein persönliches Jahresziel sind aber 52 Bücher in diesem Jahr, also pro Woche ein Buch! Ich denke, das schaffe ich gut.

6) Ordentlicher werden

Ich möchte endlich Ordnung in mein Zimmer und generell in mein Leben bringen. Ich hasse dieses Chaos, das überall herrscht, aber vor allem in mir selbst. Ich möchte abends zur Ruhe kommen und mich nicht mehr so erschöpft fühlen, wenn ich freitags bei meinem Freund ankomme. Ich möchte organisierter sein und somit bei vielen Dingen einfach Ruhe bewahren können. Das wird allerdings die größte Herausforderung von all meinen Vorsätzen!

 

Habt ihr Jahresvorsätze? Welche sind es denn? Oder gehört ihr zu den Leuten, die diese ebenfalls für totalen Blödsinn halten? Schreibt mir eure Meinung und Vorsätze in die Kommentare! Ich freue mich sehr darüber!

Über die Freude des Schenkens

Wie Follower auf Instagram oder Facebook sicher wissen, bin ich ein großer Fan von liebevoll verpackten Buchpaketen. Ob es nun die Drachenpost oder die Lesekatzen-Buchbox oder gar ein schönes Paket bei der Tauschaktion der Zeilenspringer ist… ich freue mich immer sehr über die vielen Kleinigkeiten, die zusätzlich zu den Büchern im Paket enthalten sind. Es steckt oft so viel Überlegung und Herz darin. Das berührt mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich ein solches Paket öffne.

Und genau aus diesem Grund verpacke ich Buchpakete gerne selbst möglichst liebevoll. Ich mach mir Gedanken, was den Leuten gefallen könnte und stecke kleine Überraschungen mit rein. Sei es beim Tauschpaket oder bei den Päckchen von meinen Gewinnspielen (ja, gut gab bisher nur eins… egal! Spätestens im Dezember gibt es ein Weiteres). Mir macht es sehr viel Spaß, die Päckchen zu verpacken und mir vorzustellen, wie die Person reagiert, die es auspackt. Das ist fast schöner, als selbst auszupacken. Vor allem dann, wenn die Person es wirklich ausgepackt hat und ihre Freude mitteilt. Es fühlt sich gut an.

Aus diesem Grund wage ich mich dieses Jahr auch an einen selbst gebastelten Adventskalender für meinen Freund. Wie der aussieht und was drin ist, verrate ich aber erst nach Weihnachten, denn ich bin mir sicher, dass er mitliest.  (Hallo, mein Schatz!)

Ich selbst versuche bei diesen Paketen, es auch immer ein kleines bisschen besser zu machen. Ob mir das gelingt, weiß ich nicht. Aber ich schaue mir viel von den Päckchen ab, die ich bekomme oder die ich bei anderen auf Facebook oder Instagram sehe. Und ich hoffe einfach, dass ich dem Beschenkten viel Freude bereite.

 

Schenkt ihr selbst gerne oder bekommt ihr lieber Geschenke? Was haltet ihr von Buchboxen?

Schönen Mittwochabend euch!