30 Days of me-Challenge: Tag 10

Hallo ihr Lieben!

Tag 10 steht an und dieser findet endlich wieder auf meinem Blog statt!

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Heute ist Tag 10: Lieder, die du hörst, wenn du glücklich, traurig, gelangweilt, überdreht und sauer bist.

Gut, gehen wir der Reihe nach. Das Lied, das ich am liebsten höre, wenn ich glücklich bin, ist Courage von Haruka Tomatsu. Ich habe diesen Story-Arc von Sword Art Online II geliebt, nachdem mich der zweite Part von Staffel eins und der erste Part von Staffel zwei eher enttäuscht haben. Aber die Geschichte um Asuna und Yuuki berührt mich noch immer. Für mich fühlt sich das Lied wie Glücklichsein an. Aber auch das englische Cover von AmaLee höre ich sehr gern, denn das ist auch recht gut gelungen.

Wenn ich traurig bin, höre ich meist das Lied All These Things (Revolve Around Me) von Bullet for my Valentine. Der Text spricht mich dann einfach an und ich würde am liebsten meine ganzen Tränen herausschreien. Ein anderes Lied, was da auch gut passt, ist Departure von Trivium. Ja, auch da sind wieder gute Stellen zum Rausschreien. 😀

Puh, wenn ich gelangweilt bin… Das ist am Schwersten, denn ich bin kaum noch gelangweilt. Dazu hab ich meist zu viel zu tun. Ich lass dann manchmal aber meine Playlist laufen und starte diese am häufigsten mit dem Lied Hologram von NICO touches the Walls. Es ist das zweite Opening von Fullmetal Alchemist Brotherhood und mein bisher liebstes Opening von denen. Die vollständige Version habe ich aber leider nicht gefunden, aber sie ist echt toll.

Wenn ich überdreht oder aufgedreht bin, dann höre ich meist die Openings von Fairy Tail, allen voran Opening Nummer 8 (Jamil – The Rock City Boy), Nummer 15 (BoA – Masayume Chasing), Nummer 16 (Back-On – Strike Back), Nummer 18 (V6 – Break Out!), Nummer 20 (Tatsuyuki Kobayashi and Konomi Suzuki – Never-End Tale) und Nummer 21 (Edge of Life – Believe in Myself). Okay, ja, das sind viele, aber ich liebe diesen Anime einfach und bin bereits beim Opening gucken schon so hibbelig, wie bei Bücherpost! Hach, ich hoffe, es geht bald weiter.

Wenn ich sauer bin, dann will ich toben und schreien. Da passen die Lieder Kirisute Gomen von Trivium, In Waves von Trivium, Das Allerschlimmste von Eisregen, Blutvater von Eisregen (Vorsicht, geht laut los!) und Krebskolonie von Eisregen (Nichts für zartbesaitete!). Und bevor jemand was dazu sagt, ja Eisregen gehört so und passt so. Ja, manche Texte sind grenzwertig und moralisch fraglich, aber sie sagen von sich selbst, dass man die Texte nicht allzu ernst nehmen darf.

Das waren so mal die Lieder, die mir spontan einfallen! Natürlich höre ich noch viel mehr, aber diese Lieder zeigen einen netten Querschnitt durch meinen Geschmack. Der morgige Beitrag findet ihr wieder auf Instagram! Bis dann!

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