Rezept: Kartoffelsuppe

Der Herbst ist daaa. ❤ Hach, wie sehnsüchtig ich auf ihn gewartet hab. Am Wochenende war es auch schon sehr regnerisch und vergleichsweise kühl. Das perfekte Wetter für eine Kartoffelsuppe. 

Ich mag es gerne, wenn die Kartoffeln und das Gemüse nicht zerstampft sind. Aber das kann man machen, wie man möchte. Das Rezept hab ich vor ein paar Jahren von einem Kochkurs bei den Landfrauen in meiner Umgebung bekommen. Und ich liebe es! Es sättigt und wärmt. Auch meinem Freund hat es sehr geschmeckt und der ist sonst immer skeptisch, was Suppen betrifft. Solche Suppen kann man wunderbar im Voraus kochen und halten dann auch gut zwei, drei Tage. 

Zutaten für ~ 10 Portionen:

  • 12 kleine Kartoffeln
  • 3 Möhren
  • 1 Sellerieknolle
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 große Stange Lauch
  • 5 Saitenwürstchen (Wiener Würstchen)
  • 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Majoran, Petersilie
  • 1 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:

  1. Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Knoblauch und Zwiebeln schälen und würfeln bzw. Möhren in Scheiben schneiden. 
  2. Öl in einem Topf erhitzen und Kartoffeln und Gemüse kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Wer es püriert/zerstampft lieber mag, lässt an dieser Stelle das Gemüse garen, bis es durch ist und zerstampft/püriert es anschließend. Wer meine Version probieren will, macht mit dem nächsten Schritt weiter. 
  3. Lauch ordentlich putzen und in Scheiben schneiden. Wenn die Suppe aufgekocht ist, Lauch unterrühren. Auf niedriger Hitze garen lassen, bis die Kartoffeln und das Gemüse gar sind. 
  4. Die Würstchen in Scheiben schneiden. 
  5. Suppe mit Salz, Pfeffer, Petersilie und Majoran abschmecken und Würstchen dazugeben. 5 Minuten ziehen lassen, dann servieren. Guten Appetit!

    Man kann, wenn man möchte, auch noch Speck mit reinpacken. Ich persönlich sortier den dann eh immer aus, weshalb ich ihn gar nicht erst reinmache. Aber wie das dann mit dem Pürieren oder Zerstampfen ist, weiß ich nicht. Das muss man testen. 

    Da es keinen Sellerie mehr gab, bin ich auf Petersilienwurzel umgestiegen. Schmeckt ähnlich, ist also eine gute Alternative. Sie sehen aus wie weiße Karotten. Ich hab drei Stück verwendet. 

    Wenn man die Würstchen weglässt, ist die Suppe vegetarisch bzw. vegan. 

    Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim Nachkochen! Schönen Montag euch. 

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